| Unterrichtsverteilung |
|
|
|
|
Gundsätze der Unterrichtsverteilung
Die jährliche Unterrichtsverteilung richtet sich in erster Linie nach den Vorgaben der Zumessungsrichtlinien der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.
Jede Lehrkraft kann einen persönlichen Planungs-Wunschzettel ausfüllen. Hierbei ist auf den fachgerechten Einsatz, aber auch auf die Angabe von Neigungsfächern zu achten.
Spätestens Mitte April/Anfang Mai eines jeden Schuljahres treffen sich die Teams (soweit existent) und reflektieren ihre Zusammenarbeit. Daraus ergeben sich dann Verabredungen der weiteren Zusammenarbeit oder geben Anlass zur Umstrukturierung.
Die Ergebnisse werden der Schulleitung auf dem persönlichen Planungs- Wunschzettel mitgeteilt. Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräche werden bei Bedarf durch die Schulleitung geführt. Beides dient als Raster zur Stundenplangestaltung.
Die erweiterte Schulleitung erstellt ab Mitte Juni die Unterrichtsverteilung.
Folgende Kriterien werden bei der Unterrichtsverteilung zusätzlich beachtet:
Förderung der Team-Arbeit Einsatz von möglichst wenig Lehrerinnen pro Klasse in den Stufen Saph, bzw.3./4. Lehrer/innen der Stufen 3 in der SESB und 4 in der Regelschule unterrichten nach Möglichkeit 2-3 Stunden in der Saph, um Schülerkompetenzen und Niveau der zukünftigen Klassen frühzeitig einschätzen zu können Stunden der Sprachförderung sollen möglichst nicht parallel zum Klassen-,Fachunterricht liegen
Folgende Kriterien werden bei der Stundenplangestaltung zusätzlich beachtet
Unterrichtsblöcke von 80 min sind nach Möglichkeit zu gewährleisten eine inhaltliche Rhythmisierung wird angestrebt (heterogene Verteilung der Fächer auf den Tag und die Woche) Freizeitphasen innerhalb des Unterrichtstages sind einzuplanen 1-3 Springstunden als Vertretungsreserve werden je nach Beschäftigungsgrad der Lehrkräfte eingeplant Berücksichtigung der Besonderheiten für Mütter mit kleinen Kindern, Teilzeitbeschäftigte und schwerbehinderte Lehrkräfte Unterrichtsstunden wie Mathematik und Sachunterricht liegen möglichst nicht in den 8. und 9. Stunden (14:30 – 16:00 Uhr) |




